20. Februar 1965 Gründungsversammlung der Schweizerischen Arbeitsgruppe leitender Operationsschwestern mit dem Ziel, folgende Schwerpunkte zu organisieren:
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die Ausbildung der OPS-Pflegenden zu vereinheitlichen, einen theoretischen Unterricht für die Weiterbildung anzustreben und ein Reglement auszuarbeiten, welches vom SBK und der Schweizerischen Chirurgengesellschaft anerkannt werden soll
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die Fortbildung für das gesamte OP-Personal zu fördern
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die leitenden OPS-Pflegenden auf die Führungsaufgabe vorzubereiten
Seit der Gründung präsidierten folgende Personen die Gruppe:
Helene Glatt (Gründerin und 1. Präsidentin)
Margrit Staub
Nina Stirnimann
Marie Wenger
Petra Scheide
Martina Barthel
Bereits an der ersten Sitzung wurde beschlossen, die praktische Weiterbildung durch theoretische Kurse zu ergänzen. Dank der Bereitschaft der Chirurgen, den Unterricht kostenlos zu erteilen, konnten schon im Gründungsjahr regionale Theoriekurse durchgeführt werden.
1967 Erarbeitung eines Reglementes mit Stoffplan, welches dem SBK vorgelegt wird.
1976 Inkrafttreten des Reglementes
Damit wurde die Weiterbildung OP gesamtschweizerisch geregelt.
1977 Beginn einer berufsbegleitenden Kadeausbildung für OP-Pflegende in Aarau mit Mitgestaltung durch die AG
1980 Weltkonferenz der Operationsschwestern in Lausanne
Planung und Mitgestaltung des deutschen Kongresses in Mannheim
1992 Mitwirkung in der EORNA, zwei Vertreterinnen aus der Schweiz sind dabei. Pro Jahr gibt es zwei Meetings in verschiedenen europäischen Ländern.
In der Zwischenzeit wurde die IG für alle Operationsschwestern und -pfleger geöffnet und statt IG OP Pflege Kader neu IG-OP Pflege benannt.
Zusammenstellung der Broschüre Standards im Operationssaal unter der Leitung von Marie Wenger, Präsidentin. Sie finden grosses Echo. Die Standards wurden übersetzt und finden auch in der Romandie guten Anklang.
Die IG OP Pflege gestaltete als Informationsplattform ein regelmässig herausgegebenes Bulletin. Massgebend daran beteiligt waren Mathia Honold und Leo Zemp.
Ebenfalls organisierte die IG OP Pflege jährlich einen Fortbildungstag und stellte ihn unter den Titel „Tatort OPS“. Diese Fortbildung ist mittlerweile fester Bestandteil der Tätigkeiten der Gruppe und bietet Gelegenheit, Berufsangehörige und sonstige Interessierte über brennende Themen im Berufsalltag zu informieren und einen Meinungsaustausch zu pflegen, der es der Gruppe erst ermöglicht, ihre Berufsangehörigen auch entsprechend berufs- und bildungspolitisch zu vertreten
2000 Gründung einer Übergangsgruppe als Vorbereitung der Fusion von IG-OP Pflege und GRISOP zu einer gesamtschweizerischen Interessengemeinschaft der OP-Pflegenden.
5. November 2005 Gründungsversammlung SIGOP / SIDOPS
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